Besser das Nichts als die DAK-Gesundheit

Kolumnen Autor: Dr. Robert Oberpeilsteiner

© fotolia/fotofabrika

Ein Krankentransportwagen mit medizinisch-fachlicher Betreuung oder doch mit Personal der Müllabfuhr? Dass die Bürokratie auch für Ärzte eine lästige Angelegenheit ist, musste Dr. Robert Oberpeilsteiner jetzt am eigenen Leib erfahren.

Ich war gerade mit dem Nichts beschäftigt. Richtig. Nicht mit nichts. Sondern mit dem Nichts. Es gibt ein, na ja, ziemlich verrücktes, Sachbuch von Jim Holt, einem US-amerikanischen Journalisten, das sich mit nichts anderem befasst als dem Nichts. "Wie soll ich mir das Nichts vorstellen, falls es das wirklich gibt?" – ist der Grundtenor des Buchs. Ich lese es gerade. Ich glaube jetzt zu wissen, auch wenn es um nichts geht, was dies bedeutet.

In diese Selbstfindungsphase hinein platzte ein Schreiben der DAK-Gesundheit. Es begann völlig harmlos. "Sehr geehrte Herr Dr. Oberpeilsteiner ..." Na ja, dachte ich, da ist man ganz schön fortschrittlich in Sachen Gender. „Sehr geehrte Herr“ finde ich...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.