Besser denken ?dank Herztherapie

Autor: Dr. med. Angelika Bischoff, Foto: freshidea - Fotolia

Wenn das Herz schwächelt, leidet auch das Gehirn. Zu einer umfassenden Therapie der Herzinsuffizienz gehört deshalb auch, Komorbiditäten wie eine kognitive Dysfunktion zu berücksichtigen.

Bei der Herzinsuffizienz handelt es sich nicht allein um eine Pumpstörung sondern um eine Systemerkrankung mit komplexem Wechselspiel von Risikofaktoren und Auswirkungen auf viele Organsys­teme, betonte Professor Christiane 
E. Angermann von der Medizinischen Poliklinik Angiologie der Universität Würzburg.


Die eingeschränkte Hämodynamik führt zu neurohumoraler Aktivierung sowie zu einem proinflammatorischen und prothrombotischen Status. Daraus resultiert unter anderem auch eine zerebrale Hypoperfusion.

Einschränkung fast 
wie bei einer Demenz

Infolge der eingeschränkten Pumpleistung verdoppelt sich in etwa das Risiko für eine kognitive Dysfunktion. Zwischen 25 % und 85 % aller...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.