Bessert Gen-Test In-Vitro-Zeugung?

Autor: AW

"Defekte" Embryonen aussortieren und damit die Schwangerschaftsraten nach In vitro Fertilisierung (IVF) steigern: Amerikanische und australische Kliniken bieten diesen Service gegen Bares an. Erfolgreich?

Die Präimplantationsdiagnostik gibt es schon seit ca. 15 Jahren. Dabei werden von jedem Embryo zumeist im Achtzellstadium ein oder zwei Zellen entnommen und genetisch überprüft. Anfangs diente das Verfahren dazu, Embryos mit Erbkrankheiten wie etwa der Duchenne-Muskeldystrophie ausfindig zu machen. Die Kliniken, die die PGD heute zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten nach IVF anbieten, testen dagegen, ob die Embryonen die korrekte Zahl an Chromosomen aufweisen.

Besteht ein Zuviel oder Zuwenig an Chromosomen (Aneuploidie), ist die Gefahr groß, dass der Embryo früh in der Schwangerschaft abstirbt. Also erst gar nicht implantieren, um die Chance auf eine Schwangerschaft und ein gesundes...

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