Bestrafen macht glücklich

Autor: CG

Jemanden für ein Fehlverhalten richtig abzukanzeln, das bereitet uns Wohlgefühl. Schweizer Forscher wiesen diese (un-)menschliche Eigenschaft mittels Hirn-Bildgebung nach.

Die Versuchsanordnung: Spieler A und B erhalten je 10 Geldeinheiten. Beide können ihr Vermögen mehren, wenn A dem Spieler B vertraut und B sich fair verhält. Gibt A sein ganzes Geld B, vervierfacht es sich, beide haben nun zusammen 50 Einheiten. Doch B darf wählen, ob er sich fair verhält - die Hälfte zurückgibt - oder mies, sprich alles behält. Tut B Letzteres, darf A ihn strafen, in einem der verschiedenen Versuchsmodelle kostet das Strafen allerdings auch Geld.

Per Positronen-Emissions-Tomographie (PET) konnten die Kollegen feststellen, dass der Bestrafungsakt bei Spieler A den Nucleus caudatus aktiviert, ein Belohnungszentrum, das auch in anderen angenehmen Situationen - Verliebtheit,...

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