Bilder als visuelle Hilfen beim IGeL-Gespräch

Autor: Anouschka Wasner

Begegnen Sie IGeL-Vorurteilen: Über das Erscheinungsbild der Praxis, die Gestaltung des Info-Materials und die Visualisierungen von Information erhalten Sie einen Vertauensvorschuss Ihrer Patienten.

Der größte Teil der Informationen, die wir aufnehmen, gelangt über die visuelle Wahrnehmung in unser Gehirn. Oft werden keine 15 Prozent über die Ohren – also über das tatsächlich Gesagte - aufgenommen und ein noch kleinerer Anteil der Wahrnehmungen vermitteln uns Gerüche, Geschmack und Tastsinn. In der Werbebranche weiß man deswegen: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Natürlich sind Arzthelferinnen keine Verkäufer. Aber mancher IGeL wurde schon abgelehnt, weil der Patient die MFA (oder den Arzt) falsch verstanden hatte oder sie/er ihm einfach nur unsympathisch war.

Wie kann also das Praxisteam das Wissen um die visuelle Wahrnehmung in IGeL-Gesprächen berücksichtigen? In drei Bereichen...

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