Blinde orientieren sich wie Delphine

Autor: rft

Nicht nur Delphin und Fledermaus, auch wir Menschen können uns per Echo orientieren, sagt ein spanischer Forscher. Er hat Studenten erfolgreich das Sehen mit den Ohren beigebracht.

 

Das Prinzip der Echo-Ortung ist einfach: Ausgesandte Schallwellen werden von Gegenständen, etwa einer Wand, reflektiert. Das Echo erlaubt Rückschlüsse auf Lage und Form des Objekts. Dass man sich so orientieren kann, belegt das Beispiel eines mittlerweile verstorbenen blinden Jungen. Er konnte mit Klickgeräuschen sogar Radfahren und Inline-Skaten. Grund genug für die Arbeitsgruppe um Dr. Juan Antonio Martinez Rojas von der Universität von Alcalá de Henares, einmal zu überprüfen, ob auch ganz gewöhnliche Studenten die Echo-Ortung lernen können.

Als idealer „Peilton“ erwies sich ein spezieller Klick, der entsteht, wenn man die Zungenspitze unmittelbar hinter den Zähnen auf den Gaumen drückt...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.