Blutdrucktherapie im Einklang mit der inneren Uhr

Autor: YvZz

Am Morgen mit Schwung aus dem Bett - und schon steigen Blutdruck, Herzfrequenz und Katecholamine. Hypertonikern drohen dadurch vermehrt Infarkte und Schlaganfälle. Mit dem richtigen Medikamenten-Timing und der Wahl eines geeigneten Blutdrucksenkers kann man diese Gefahr mindern.

Über die zirkadiane Rhythmik, die "innere Uhr", macht man sich bei der Pharmakotherapie nur selten Gedanken. Doch gerade bei der antihypertensiven Behandlung kann dies sehr nachteilig sein. Die große Screeningaktion "Morgenhochdruck" mit 60 000 Hypertonikern hat gezeigt: In den Morgenstunden, vor allem zwischen 8:00 und 10:00 Uhr, wenn das Infarkt- und Schlaganfallrisiko am größten ist, befindet sich bei drei von vier behandelten Patienten der Blutdruck nicht im Zielbereich. Das Bewusstsein für die Gefahren zu schärfen, die Hypertonikern durch das "Morgenhoch" drohen, ist ein Ziel der von ZDF, Medical Tribune und weiteren Partnern gestarteten und vom Unternehmen Boehringer Ingelheim...

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