Borrelien-Infektion: Kann es zu Rezidiven kommen?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto:cdc

Das Erythema migrans tritt bei Patienten trotz adäquater Therapie teilweise erneut auf. US-Forscher untersuchten, ob es Borreliose-Rückfälle gibt.

Das Erythema migrans ist nicht nur die häufigste klinische Manifes­tation der Borrelien-Infektion, es fällt auch auf, dass viele Menschen gleich mehrfach daran erkranken. Diskutiert wird deshalb, dass es sich nicht um einen erneuten Befall, sondern um ein Rezidiv der ersten Infektion handelt.


Ein Forscherteam des New York Medical College in Valhalla ging dieser Frage mittels Genanalysen nach. Zwischen 1991 und 2011 war bei 17 Patienten mit Erythema migrans der Erreger isoliert worden. Für die Analyse standen 22 Isolat-Paare zur Verfügung, die bei konsekutiven Erythem-Episoden gewonnen worden waren. Alle Patienten hatten die antibiotische Standardtherapie erhalten.

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