Boxtraining bessert die Lebensqualität bei Parkinson

Autor: Maria Fett

Durch das Boxtraining verbessert sich nicht nur die körperliche Verfassung, sondern auch die allgemeine Lebensqualität. (Agenturfoto) Durch das Boxtraining verbessert sich nicht nur die körperliche Verfassung, sondern auch die allgemeine Lebensqualität. (Agenturfoto) © iStock/supersizer

90 Minuten kontaktlos Boxen – absolvieren Parkinsonpatienten dieses spezielle Training ein paar Mal pro Woche, können sie Symptome ihrer Erkrankung verbessern. Und noch etwas mehr.

Boxen verbessert Kraft, Beweglichkeit und Hand-Augen-Koordination. Dafür muss man allerdings nicht in den Ring steigen, wie es US-Profiboxer Sugar Ray Robinson 203 Mal tat. Beim kontaktlosen „Rock Steady Boxing“ trainieren Parkinsonpatienten unter Anleitung eines Coaches in jeweils 90-minütigen Einheiten. Das Programm scheint allerdings auch nicht-motorische Symptome zu verbessern.

Forscher der Northwestern University in Chicago hatten 1499 aktive und ehemalige Teilnehmer des Programms mit 210 Patienten verglichen, die dem Sport bisher ferngeblieben waren. Fast die Hälfte der Boxer stieg im Schnitt zweimal pro Woche in den Ring, 43 % sogar mindestens dreimal. Etwa jeder Zehnte trainierte...

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