Bradykardie: Wer braucht den Schrittmacher?

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Schlägt das Herz dauerhaft oder phasenweise zu langsam, kann ein Schrittmacher Abhilfe schaffen. Doch diese Therapieform ist nicht ohne Risiken. Kennen Sie die Indikationen zur externen Taktgebung?

Bei anhaltenden Bradyarrhythmien klagen Patienten über Symptome wie schnelle Ermüdbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Kurzatmigkeit und Belastungsintoleranz. Intermittierende Formen führen dagegen typischerweise zu Schwindel, Präsynkopen oder Synkopen, Palpitationen und/oder plötzlichem Auftreten von Atemnot oder Thoraxschmerz. In einigen Fällen verlaufen solche Rhythmusstörungen aber auch asymptomatisch.


Ursächlich liegt entweder eine pathologische Erregungsbildung im Sinusknoten oder eine gestörte Fortleitung der Erregung zugrunde. Die Sinusknotendysfunktion (Sick-Sinus-Syndrom) kann sich als persistierende Sinusbradykardie, als paroxysmaler oder persistierender Sinusarrest mit...

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