Budgetablösung angepeilt

Autor: REI

Eine gemeinsame finanzielle Verantwortung von KVen und Kassen für die Sicherstellung der notwendigen ambulanten Versorgung - dieses Ziel erscheint auch der SPD erstrebenswert. Damit würde das Morbiditätsrisiko nicht länger nur auf den Schultern der Vertragsärzte lasten und die Honorarbudgetierung könnte ein Ende finden.

Das sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Gudrun Schaich-Walch, in Frankfurt am Main beim "Gesundheitspolitischen Forum Hessen", einer gemeinsamen Veranstaltung von Uniklinikum Frankfurt, KV, Landesärztekammer und dem Förderverein für ärztliche Fortbildung. KV-Chef Dr. Hans-Friedrich Spies ist Feuer und Flamme, zusammen mit den Kassen Leistungsmengen und feste Eurohonorare zu definieren. Das Übertragen des Sicherstellungsauftrag allein auf die Kassen ist dagegen laut Schaich-Walch in der SPD ausdiskutiert und zu den Akten gelegt. Die Kassen wollen diesen Job auch gar nicht übernehmen. Barmer-Chef Dr. Eckart Fiedler ist überzeugt, dass die Kassen keine...

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