Bürger rund 7-mal im Jahr beim Hausarzt

Autor: Karl H. Brückner

Im Mittel geht jeder Bundesbürger jährlich 16-mal zum niedergelassenen Arzt und verursacht dabei 6,5 Quartals-Abrechnungsfälle. Im internationalen Vergleich ist das eine hohe „Kontaktrate“. Die dadurch verursachten Kosten für ambulante Arztleistungen sind mit knapp 300 Euro pro Jahr aber der viertniedrigste Wert in 15 Industrieländern.

Diese Zahlen stehen im neuen „GEK-Report ambulant-ärztliche Versorgung 2006“. Die Gmünder Ersatzkasse (GEK) lässt von wissenschaftlichen Instituten seit mehr als fünf Jahren Abrechnungsdaten auswerten. Im Jahr 2001 erschien der erste Arzneimittelreport, 2004 erstmals ein Heil- und Hilfsmittel-Bericht und 2005 ging es um die akut-stationäre Versorgung. Nun präsentierte die Kasse in Berlin die erste quantitative Auswertung von Daten der ambulant-ärztlichen Versorgung. Vor allem geht es darin um die Verteilung von Kontakt- und Fallzahlen verschiedener Arztgruppen sowie Diagnosen.

GEK-Daten auf die <forced-line-break />GKV hochgerechnet

Grundlage für die Analyse waren die Daten von 1,4 Millionen...

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