CEA statt Blutbild bei der Darmkrebs-Nachsorge!

Autor: Rd

Für die Prognose von Darmkrebs-Patienten ist entscheidend, dass man Rezidive bzw. Zweittumoren früh erkennt. Wie sieht die

 

optimale Nachsorge aus? Wann sind welche Untersuchungen sinnvoll?

Patienten, deren Darmkrebs in einem frühen Tumorstadium (UICC 1) mit R0-Resektion entfernt wurde, brauchen keine regelmäßige Nachsorge. Denn die Rezidivrate ist gering und die Prognose günstig. Engmaschige Kontrollen sollten bei den Betroffenen nur erfolgen, wenn ein besonders hohes Lokalrezidiv-Risiko besteht, z.B. weil der Tumor intraoperativ eröffnet wurde oder eine Invasion durch Venen oder Lymphgefäße anzunehmen ist.

Kontrolle kann Leben verlängern

Nach R0-Resektion von kolorektalen Karzinomen im UICC-Stadium II und III ist eine regelmäßige Nachsorge dann angezeigt, wenn ein Rezidiv auch tatsächlich therapeutische Konsequenzen hätte. In Metaanalysen brachten regelmäßige Kontrollen einen...

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