CKD Patienten profitieren von der Korrektur der renalen Anämie

Wir sprachen mit Dr. Dimitros Tsinalis, Kantonsspital St. Gallen, über die zeitgemässe Behandlung einer renalen Anämie in Folge einer chronischen Nierenerkrankung.

Steckbrief: 78 Jahre, renale Anämie bei CKD mit Eisenmangel

Der Patient wird zur Mitbehandlung einer CKD vorgestellt.

  • Persönliche Anamnese: Hypertonie, Dyslipid­ämie.
  • Aktuelle Medikation: Candesartan, Pravastatin, Amlodipin.
  • Befunde: Beids. Schrumpfnieren, vermutlich hypertensiver Genese.
  • Labor: Kreatinin 207 µmol/l, entspr. einer geschätzten GFR von 27 ml/min/1,73m2, Hb 73 g/l, MCV 89 fl, MCH 29 pg Folsäure 5,2 µg/l, Vit. B12 354 ng/l Ferritin 81 µg/l, TSAT 22 %.

Erste Wahl sind i.v. Eisenpräparate

Die renale Anämie im Rahmen einer chronischen Niereninsuffizienz (CKD) repräsentiert einen behandelbaren Risikofaktor, der mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert ist.1 Als...

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