Clostridium difficile langfristig behandeln

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Clostridium difficile-Infektionen nehmen zu. Fidaxomicin und Stuhltransplantationen als neue Therapieoptionen.

Die Inzidenz an Clostridium difficile-Infektionen im Jahr 2008 betrug 4/10 000 Krankenhaus-Patiententage. Der aggressive Ribotyp 27 mit erhöhter Expression der Toxine A und B findet sich inzwischen bei 5 % der Fälle, berichtete Professor Dr. Volker Gross von der Medizinischen Klinik II am Klinikum St. Marien in Amberg auf dem 20. Gastroenterologie-Update-Seminar.


Meist erkranken Patienten mit Risikofaktoren (hohes Alter, Komorbidität oder vorausgegangener Antibiotikatherapie). Im Verlauf sterben 22 % der Betroffenen, bei 40 % von ihnen ist die Clostridium-Infektion zumindest teilweise mit dafür verantwortlich.

Clostridium difficile: Bei Risikopatienten Fidaxomicin?

Als Standardtherapie...

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