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COPD: Asthma bei der Behandlung berücksichtigen

Autor: Maria Weiß

Bei 20 % der COPD-Patienten liegt gleichzeitig auch eine Asthmacharakteristik vor. Bei 20 % der COPD-Patienten liegt gleichzeitig auch eine Asthmacharakteristik vor. © iStock/Instants

Die Bronchodilatation bleibt bei COPD das A und O. Zusätzliche inhalative Kortikosteroide sind eine Option für Patienten mit gehäuften Exazerbationen oder gleichzeitigem Asthma.

Nicht jede klinische Verschlechterung bei Patienten mit COPD ist eine Exazerbation, betonen Professor Dr. Horst Olschewski­ von der Klinischen Abteilung für Pulmonologie an der Medizinischen Universität Graz und Kollegen. Viele andere Erkrankungen können dazu führen, dass Betroffene schlechter Luft bekommen und mehr Medikamente brauchen. Dazu gehören Pneumonien, Pneumothorax, Pleuraergüsse, das kardio­gene Lungenödem, Lungenembolien oder Arrhythmien.

Die duale Bronchodilatation bleibt die Basistherapie. Nur bei symptom­armen Patienten (COPD-Assessment-Test, CAT-Score < 10) ist eine Monotherapie mit langwirksamen Muskarinantagonisten (LAMA) indiziert – bei allen anderen symptomatischen…

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