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COPD mit chronischer Bronchitis interventionell therapieren

Autor: Dr. Angelika Bischoff

Wenn bei COPD-Patienten mit chronischer Bronchitis nichts mehr geht, müssen interventionelle Optionen her. Wenn bei COPD-Patienten mit chronischer Bronchitis nichts mehr geht, müssen interventionelle Optionen her. © natali_mis – stock.adobe.com

Eine COPD mit dem Phänotyp chroni­sche Bronchitis bleibt oft trotz aller Maßnahmen hochsymptomatisch. Für diese hartnäckigen Fälle wurden endobronchiale Techniken e­ntwickelt.

COPD-Kranken mit dominierender chronischer Bronchitis könnte geholfen werden, wenn man die hyperplastischen schleimproduzierenden Becherzellen und die überschüssigen submukösen Drüsen zerstört – so weit die Theorie. Ob dies in der Praxis tatsächlich gelingt, wurde für drei Verfahren klinisch getestet: die Applikation eines Flüssigstickstoff-Kryo­sprays, die bronchiale Rheoplastie sowie die Ballondesobstruktion.

Positiver Kryoeffekt hält nicht sehr lange an

Das Kryospray ist -196 °C kalt. Über Feedback aus einem Thermoelement im eingeführten Katheter wird seine Dosis an die Größe des Bronchialabschnitts adaptiert, erklären Dr. Jorine­ Hartman von der Abteilung für Lungenkrankheiten der…

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