COPD so früh wie möglich erkennen

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Je eher erkannt, umso besser. Das gilt natürlich auch für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung. Wie ist ein frühes Krankheitsstadium nachzuweisen?

Die COPD ist eine sehr heterogene Erkrankung. Dies beginnt schon mit den Ursachen bzw. pathogenetischen Mechanismen: Obwohl das Rauchen immer noch als der wichtigste Risikofaktor angesehen wird, gewinnen andere Umwelteinflüsse, zum Beispiel Luftverschmutzung, zunehmend an Bedeutung.


Auch die Genetik spielt bei der Anfälligkeit für die COPD eine Rolle. Zu weiteren Risikofaktoren zählen niedriges Geburtsgewicht, Frühreife, Tabakkonsum und Ernährungsstatus der Mutter während der Schwangerschaft. Rauchen, reagible Atemwege, Bluteosinophilie und vermutlich auch vermehrte kindliche Infekte beeinträchtigen das Lungenwachstum und können so eine spätere COPD 
begünstigen.


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