COPD: Wer profitiert vom PDE-4-Hemmer?

Autor: Dr. Elisabeth Nolde, Foto: thinkstock

Was tun, wenn bei COPD-Patienten die Behandlung ausgereizt ist? Ein nichtsteroidealer Inhibitor der Phosphodiesterase gilt als neue Therapieoption.

Im Gegensatz zum Asthma spielen inhalative Kortikosteroide bei der Behandlung von COPD-Patienten eher eine untergeordnete Rolle. Verwendet werden sie nur bei schwer Erkrankten mit häufigen Exazerbationen (GOLD-Stadium III und IV), erklärte Professor Dr. Martin Kohlhäufl vom Zentrum für Pneumologie der Klinik Schillerhöhe, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen, beim 6. Allgemeinmedizin-Update-Seminar.


Inzwischen wurde eine Reihe der chronischen Entzündungsprozesse bei COPD-Patienten genauer charakterisiert und so weiß man, dass einige dieser inflammatorischen Vorgänge durch inhalative Steroide nicht adäquat unterdrückt werden können. Da sich klinisch jedoch zeigt, dass...

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