Anzeige

Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom CPI in der Neoadjuvanz?

Autor: Josef Gulden

Ziel ist die Ermöglichung einer Operation zur Entfernung des Tumors. Ziel ist die Ermöglichung einer Operation zur Entfernung des Tumors. © ungvar – stock.adobe.com

Mit den ersten Ergebnissen der globalen Phase-3-Studie CheckMate 816 kündigt sich ein neuer Standard für die Behandlung des resektablen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms an: die neoadjuvante Gabe von Nivolumab in Kombination mit einer platinhaltigen Chemotherapie.

Heilung durch Operation ist das Ziel beim resektablen frühen NSCLC, allerdings rezidiviert der Tumor in 30 % bis 55 % der Fälle. Die Gabe von (neo)adjuvanten Therapien ist logische Konsequenz einer schlechten Prognose. Hier gab es in den vergangenen Jahren Fortschritte, etwa mit Osimertinib oder Atezolizumab für die Adjuvanz. In der neoadjuvanten Situation wurde bislang allenfalls eine Chemotherapie angewendet; das könnte sich dank der globalen Phase-3-Studie CheckMate 816 nun ändern.

Prof. Dr. Patrick M. Forde vom Johns Hopkins Kimmel Cancer Center in Baltimore und sein Team schlossen  darin 358 NSCLC-Patient:innen mit operabler Erkrankung im Stadium IB–IIIA ein. Die Teilnehmenden…

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.
Anzeige