Crohn und Colitis - Früh den Chirurgen mit ins Boot holen

Autor: Maria Weiß Foto: thinkstock

Für Kinder mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung führt manchmal kein Weg am Chirurgen vorbei – trotz vieler neuer und effektiver Medikamente. Wann muss der Fachkollege „an Bord“?

Gegenüber der operativen Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen im Kindesalter bestehen viele Vorurteile. Häufig wird der chirurgische Eingriff als Versagen der medikamentösen Therapie oder – noch schlimmer –  als Versagen des Arztes empfunden.

Weit verbreitet ist auch die Auffassung, dank der neuen Medikamente seien Operationen eigentlich unnötig. Dies ist aber nicht der Fall, betonte Dr. Stephan Buderus von der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin des St.-Marien-Hospitals in Bonn.  Immer wieder gibt es schwierige Situationen, in denen ein Kinderchirurg mit an Bord geholt werden sollte, erklärte der Kollege.

Operation kann die bessere Therapie sein

Dies kann z.B. der Fall sein,...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.