Dabigatran zum längerfristigen Thromboseschutz

Autor: Christine Vetter, Foto: Fotolia

Dank der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) vereinfacht sich die Thrombosetherapie und vor allem die Sekundärprophylaxe venöser thromboembolischer Ereignisse (VTE). Was aber, wenn die Antikoagulation über drei Monate dauern muss?

Die initiale Behandlung mit einem niedermolekularen Heparin gefolgt von der Gabe eines Vitamin-K-Ant­agonisten (VKA) – das war lange Zeit Goldstandard bei der Thrombosetherapie und der anschließenden Sekundärprophylaxe, erinnerte Professor Dr. Saskia
Middeldorp von der Universität Amsterdam.

Dabigatran: Eine Alternative zum alten Goldstandart

Mindes­tens ebenso effektiv aber sind nach Aussage der Thrombose- und Hämostaseexpertin die NOAK. Für Dabigatran wurde das in den Studien RE-COVER I und RE-COVER II belegt. Die gepoolten Daten der beiden Studien dokumentieren laut Prof. Middeldorp eine statistisch eindeutige Nicht-Unterlegenheit von Dabigatran zur Standardtherapie mit dem Vitamin-K-...

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