Daiichi Sankyo baut in Europa Geschäftsfeld Onkologie auf

Gesundheitspolitik Autor: Redaktion

Daiichi Sankyo

Der japanische Pharmakonzern Daiichi Sankyo bereitet neben seiner bisherigen Kernkompetenz bei Herz-Kreislaufmitteln den Eintritt in den Markt für Krebsmedikamente vor.

„Wir verfügen in der Onkologie mittlerweile über eine gut gefüllte Pipeline an neuen, innovativen Arzneimittelkandidaten“, sagte Reinhard Bauer, CEO von Daiichi Sankyo Europe, auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens in Frankfurt/Main. „Unser Ziel ist es, im Konzern bis 2015 eine Onkologie-Pipeline aufzubauen, die weltweit zu den Besten gehört. Die Onkologieforschung in Europa wird dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.“

Reinhard Bauer, CEO von Daichii Sankyo Europe

Reinhard Bauer, CEO von Daiichi Sankyo Europe

Als Beispiel nannte Bauer das Lungenkrebsmittel Tivantinib. Im April 2011 wurde in Europa der erste Patient in eine Phase-III-Studie aufgenommen. Tivantinib ist ein selektiver c-MET Inhibitor zur Behandlung von...

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