Das sagen die neuen Leitlinien

Autor: ara

Die amerikanischen Kardiologen waren fleißig:

 

In diesem Jahr haben sie eine ganze Reihe von Leitlinien mit Hilfe neuer und neuester Studienergebnisse aktualisiert, darunter

 

die zur stabilen und instabilen Angina pectoris, zum Einsatz von Schrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren sowie zur kardiologischen Op.-Vorbereitung.

Stabile Angina pectoris: Die wichtigste Neuerung ist der breite Einsatz von ACE-Hemmern, die bei allen Patienten mit koronarer Herzkrankheit zur Sekundärprävention empfohlen werden, ganz besonders bei Diabetikern und Patienten mit linksventrikulärer Dysfunktion. Diese Empfehlung stützt sich vor allem auf die HOPE*-Studie, erklärte Professor Dr. Robert O'Rourke von der University of Texas in San Antonio. Darin hatte der ACE-Hemmer Ramipril das Risiko für Herztod, Infarkt und Schlaganfall deutlich gesenkt, und zwar stärker, als allein auf Grund des Blutdruckeffektes zu erwarten gewesen wäre.

Als strategische Eselsbrücke empfahl der Experte die ersten fünf Buchstaben des Alphabets:

  • "A" wie...

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