Das verflixte 107. Jahr: Apobank streicht Dividende

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Die Apotheker- und Ärztebank hat sich riskante Ausflüge auf dem Kapitalmarkt erlaubt. Anleger müssen für die Jagd nach Rendite bluten: Für 2009 meldet die Bank erstmals Verluste. Die Dividende der Mitglieder entfällt komplett.

MT-Leser Dr. Kurt Zörkler aus Stammbach in Bayern ist nur einer von 101 176. Aber das tröstet den enttäuschten Anteilseigner wenig. Er hat sich postwendend beim Vorstand der Apobank beschwert, dass die Folgen von Fehlentscheidungen aus der Vorstandsetage auf die Mitglieder abgewälzt werden. Dass es sich um Fehlentscheidungen handelte, gibt der seit Juli 2009 amtierende Vorstandssprecher Herbert Pfennig

offen zu, wenn er betont, dass die Bank einen Schlussstrich ziehen möchte und sich in Zukunft wieder auf ihr Kerngeschäft mit ihren heute 333 000 Kunden konzentrieren möchte.

Die Maßnahme erscheint sinnvoll, schließlich konnte die Bank im Vorjahr 14 000 neue Kunden aus dem attraktiven Klientel...

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