Dem Sporttod Paroli bieten!

Autor: Di

Ob es Olympiaathleten, Profikicker oder Amateure trifft, der Tod im Sport sorgt immer wieder

 

für Fassungslosigkeit und Entsetzen. Vorwiegend handelt es sich um internistische Probleme wie Herzkrankheiten, Infekte oder Abwehrschwäche. Ein Experte zeigt Risiken sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Vorsicht mit übereilten Urteilen: Den Tod der Sprinterin Florence Griffith-Joyner, Olympiasiegerin von Seoul, ordnete man in der Öffentlichkeit vorschnell als Dopingfolge ein. In Wahrheit starb die Athletin an einem Anfallsleiden, hervorgerufen durch einen seltenen Hirntumor, betont Privatdozent Dr.

Stefan Sack vom Zentrum für Innere Medizin des Universitätsklinikum Essen in der Zeitschrift "Herz".

Männer besonders gefährdet

Allgemein überwiegen kardiale Ursachen beim plötzlichen nichttraumatischen Sporttod. Bei Athleten über 35 Jahre führt die KHK mit 83 % die Ursachenliste an. In der Gruppe der unter 35-Jährigen liegen KHK und floride Myokarditis mit je 35 % gleichauf, gefolgt von...

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