Demenz: Angehörige frühzeitig beraten beugt Depressionen vor

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Demenz ist für Angehörigen meist ein Schock. Viele stoßen bei der Betreuung an ihre Grenzen. Eine psychosoziale Beratung scheint zu entlasten.

Eigentlich soll es der Hausarzt richten: In der DEGAM-Leitlinie Demenz von 2008 wird er als wesentlicher Koordinator für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Demenzpatienten und ihren Angehörigen genannt.


In einer prospektiven, randomisierten Studie untersuchten Dr. 
Katharina Geschke und ihre Kollegen von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Mainz, ob und wie man den Hausarzt bei dieser Aufgabe unterstützen kann.


Angehörige von 54 Demenzkranken erhielten innerhalb der ers­ten vier Wochen nach der Diagnose eine umfassende psychosoziale Beratung in einem Pflegestützpunkt oder auch zu Hause....

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