Demenzrisiko durch Vitamin-D-Mangel

Autor: Alica Ort, Foto: Fotolia/Bilderstöckchen

Lässt sich mit fischreicher Ernährung oder Vitaminsubstitution Alzheimer vermeiden?

Schätzungen zufolge werden bis zum Jahre 2050 weltweit mehr als 130 Millionen Menschen an Demenz leiden. Die Suche nach potenziellen Risikofaktoren und Behandlungsmethoden läuft deshalb auf Hochtouren. Vitamin D scheint dabei eine heiße Spur zu sein.

Bei starkem Vitamin-D-Mangel ist Alzheimer-Risiko um 122 % erhöht

In einer  bestimmten britische Wissenschaftler den 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel im Serum von 1658 Personen, alle mindestens 65 Jahre alt und frei von Demenz, kardiovaskulären Erkrankungen oder Schlaganfällen. Nach durchschnittlich 5,6 Jahren waren 171 der Getesteten an Demenz erkrankt, 102 von ihnen an Alzheimer.

Bei einem leichten bis mittelschweren Vitamin-D-Defizit (≥25...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.