Demenztherapie: Antikörper bereits bei leichten kognitiven Störungen?

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Die Demenztherapie der Zukunft soll bereits vor dem eigentlichen Ausbruch ansetzen. © iStock.com/simarik

Künftige Antidementiva werden mehr können, als nur die Symptomprogedienz zu verzögern. In der Frühphase der Erkrankung gegeben, sollen sie den geistigen Verfall von vornherein verhindern.

Kehrseite der steigenden Lebenserwartung ist die Zunahme von Demenzen, darunter Alzheimer-, frontotemporale und Lewy-Körper-Demenz. Gemeinsam haben diese neurodegenerativen Erkrankungen die langsame Progression aus einem asymptomatischen Stadium über die Phase der leichten kognitiven Störung bis hin zur klinisch manifesten Demenz.

Biologika stehen frühestens ab 2022 zur Verfügung

Gemessen an der deutlichen Zunahme demenzieller Erkrankungen nehmen sich die zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten aber noch immer recht bescheiden aus. Keine bisherige Therapieoption könne die Biologie der Erkrankungen entscheidend beeinflussen, schreiben Dr. Lucrezia Hausner und Professor Dr....

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