Den Blutdruck zu senken zähmt die KHK-Gefahr

Autor: AZ/SK

Hypertoniker schweben in großer Gefahr, eine KHK zu entwickeln. Bei der Prävention hat die Normalisierung des Blutdruckes daher einen besonderen Stellenwert. Zum Erreichen der Zielwerte sind Kombinationen, z.B. aus Olme­sartan und Amlodipin, den Monotherapien klar überlegen.

Jedes Jahr gehen in Europa 1,9 Millionen Tote auf das Konto der koronaren Herzkrankheit (KHK). Deshalb ist es wichtig, Risikofaktoren der Erkrankung zu erkennen und wirksam zu behandeln.

Rund 60 % aller KHK-Patienten leiden gleichzeitig unter einer arteriellen Hypertonie. Ein wichtiger Angriffspunkt für die Prävention der KHK ist deshalb der erhöhte Blutdruck, erinnerte Professor Dr. Günter Linß von der Praxis für Kardiologie, Angiologie und Hypertensiologie der Oberhavelklinik in Oranienburg auf einem Symposium der Firma Berlin-Chemie.

Endpunktstudien haben ergeben, dass ein Senkung des systolischen Blutdruckes um 10 mmHg das KHK-Risiko um 22 % ernied­rigt. Um die geforderten Blutdruckwerte...

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