Depression fördert Hirnabbau

Autor: rft

Depressionen schlagen nicht nur aufs Gemüt. Bei älteren Frauen fördern sie scheint’s auch den kognitiven Abbau, wie amerikanische Kollegen herausfanden.

Das Kollektiv der Longitudinalstudie bildeten 436 Frauen höheren Alters, die zu Beginn der Untersuchung allesamt frei von Demenz waren. Über einen Zeitraum von bis zu neun Jahren überprüften die Wissenschaftler regelmäßig die Hirnleistung der Teilnehmerinnen.

Dabei zeigte sich, dass Patientinnen, die zu Beginn der Studie unter Depressionen litten, in den Folgejahren besonders häufig kognitive (zu kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen z.B. die Aufmerksamkeit, die Erinnerung, das Lernen, die Kreativität, das Planen) Leistungseinbußen entwickelten. Dieser signifikante Einfluss war in allen Tests nachweisbar. Diese Assoziation war unabhängig von den meisten vaskulären Erkrankungen, nur...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.