Der Entzündung nicht hinterherlaufen!

Autor: Maria Weiß

Möglichst für jeden Krankheitsfaktor eigens eine Therapie: Mit rückfettender Basispflege, Immunmodulatoren, Kortison und Nass-Umschlägen an die atopische Dermatitis gehen, empfiehlt ein Experte aus Zürich.

Genetische Prädisposition, gestörte Barrierefunktion, Atopie, Umweltfaktoren und verminderte antimikrobielle Abwehr spielen bei der Entstehung eines atopischen Ekzems eine Rolle. Dementsprechend weitgefächert und individuell zugeschnitten sollte auch die Therapie sein. Dies betonte Privatdozent Dr. Peter Schmidt-Grendelmeier von der Allergiestation im Universitätsspital Zürich auf dem 4. Gemeinsamen Deutschen Allergie-Kongress. Eine rückfettende Basispflege ist für jeden Patienten mit atopischer Dermatitis wichtig. Sonst trocknet die Haut – wegen der gestörten Barrierefunktion – zu stark aus. Die Vorbeugung entzündlicher Schübe durch das „Cremen“ ist gut belegt.

Gesunde Haut behandeln kommt...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.