Der intelligente Stift

Autor: Marlies Michaelis

Linien auf dem Papier, die verraten, ob die Medikamenten-Dosis richtig war, das Einzeichnen von geometrischen Formen, auf ein elektronisch auswertbares Aufgabenblatt, um die Therapie zu unterstützen - mit dem Smart Pen könnten diese Visionen in wenigen Jahren Wirklichkeit werden.

Man kann Handschriften deuten, um so etwas über das innere Seelenleben des Verfassers herauszufinden - denn über die Motorik drücken sich auch Stimmungen aus. Man kann die Geschicklichkeit im Umgang mit dem elektronischen Stift - so die Überlegung von Passauer Wissenschaftlern unter Leitung von Bernhard Sick - auch nutzen, um zu erfahren, ob ein Medikament richtig dosiert ist oder um kognitive Fähigkeiten zu beurteilen und zu schulen.

Ursprünglich entwickelt, um die Echtheit von Unterschriften zu prüfen, erproben Wissenschaftler der Universität Passau in Zusammenarbeit mit dem Bezirksklinikum Taufkirchen und einigen Ergotherapeuten einen intelligenten Schreiber samt Unterlage seit etwas mehr...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.