Der Wille, die Praxen zu stärken, ist da

Autor: REI

Mehr Geld kann Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) für die ambulante ärztliche Versorgung nicht versprechen. Aber die Bedarfsplanung zur Behebung regionaler Unterversorgung soll zügig verbessert werden.

Das stellte der Minister bei einem Vortrag mit einstündiger Fragerunde auf einer Veranstaltung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie und der Ärztekammer Nordrhein klar.

Dr. Peter Potthoff, Vorstandsmitglied der KV Nordrhein, bat Dr. Rösler um Unterstützung der KVen Nordrhein und Westfalen-Lippe. Sie wollen einen Korrekturfaktor für die Honorarmittelverteilung zwischen den Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen lebten 23 % der deutschen Bevölkerung, so Dr. Potthoff, doch für die Versorgung der Patienten stünden weniger Mittel zur Verfügung als sonst in der Republik. Für die Ärzte ist das in niedrigen RLV-Werten spürbar – in Nordrhein wohl eine Folge der früheren...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.