DGIM 2013 - Vitamin D zeigt anti-entzündliche Effekte bei M. Crohn

Autor: Birgit Maronde

Ein Vitamin-D-Mangel bei Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) sollte man dringend behandeln. Denn das mindert neben dem Osteoporoserisiko auch die Krankheitsaktivität.

Bei Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) sollte regelmäßig der Vitamin-D-Spiegel gemessen und zumindest bei Mangel entsprechend substituiert werden. Dies mindert nicht nur das Osteoporoserisiko, sondern beeinflusst auch die
Krankheitsaktivität.


Der Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet. 50 % der Bevölkerung weisen ein solches Defizit auf, d.h. ihr 25-Hydroxyvitamin-D-Spiegel liegt < 50 nmol/l. Bei 75 % sind die Werte mit < 75 nmol/l suboptimal. Von den Patienten mit Morbus Crohn haben 75 – 80 % zu tiefe Vitamin-D-Spiegel.


Gerade bei ihnen sollte man deshalb regelmäßig die Werte kontrollieren, forderte Privatdozent Dr. Stephan Vavricka vom Stadtspital Triemli in ...

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