DGIM - Die Therapieoptionen beim systemischen Lupus erythmatodes

Autor: Dr. Dorothea Ranft; Foto: thinkstock

Von großen Behandlungserfolgen oder sogar Heilung kann man beim SLE bisher nur träumen. Dennoch bereichern neue Möglichkeiten die Therapie.

DGIM  Anhand der Krankheitsaktivität unterscheidet man beim systemischen Lupus erythematodes (SLE) zwei Formen:

  • Der nicht organgefährdende SLE beschränkt sich auf muskuloskelettale und Hautmanifestationen und verläuft in etwa 80 % der Fälle leicht bis moderat.
  • Lupusnephritis, Herz- und Lungenmanifestationen, hämatologische Zytopenien und ZNS-Befall sind typisch für die oft lebensbedrohliche organgefährdende Form.


Das primäre Ziel der Behandlung heißt – wie bei der rheumatoiden Arthritis – Remission. Die Induktionstherapie stützt sich beim SLE in erster Linie auf Glukokortikoide (bei schwerem Befall hochdosiert), falls dies nicht genügt, stehen bei organbedrohendem Schub weitere Optionen...

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