Diabetikerin braucht genügend Folsäure!

Autor: CG

Dem eventuell erhöhten Risiko für Neuralrohrdefekte bei Babys stoffwechselkranker Mütter begegnet die konsequente Folsäuresubstitution. Wie beraten Sie Diabetikerinnen mit Kinderwunsch am besten?

Folsäuresubstitution. Wie beraten Sie Diabetikerinnen mit Kinderwunsch am besten?
Ist bei einer Patientin schon vor der Konzeption ein Diabetes bekannt, sollten Sie ihr mit Eintreten des Kinderwunsches zur Einnahme von Folsäure (400 oder 800 µg/Tag) raten – entweder als Monotherapie oder in Multivitaminzubereitungen. Bis zur zwölften Schwangerschaftswoche ist die Substitution fortzuführen, danach wird sie beendet, informierte Professor Dr. Burkhard Göke von der Medizinischen Klinik II im Münchener Klinikum Großhadern beim Internisten Update.

Von pharmakologischen Folatdosierungen (ab 1 mg/Tag) rät der Experte dagegen ab. Eine Ausnahme besteht, wenn bei der Frau in einer vorangegangenen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.