Diabetikern rückt so einiges auf die Pelle: Fahnden Sie nach Hautveränderungen wie Lichen ruber planus und "dreckigem Nacken"

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Bei der Necrobiosis lipoidica treten zunächst rote Papeln auf, die zu größeren, gelben Plaques werden. © wikimedia/Warfieldian

Zahlreiche Hauterkrankungen sind eng mit einem Diabetes mellitus assoziiert. Das Spektrum reicht von Acanthosis nigricans bis zur Necrobiosis lipoidica. Wie gut kennen Sie die folgenden acht Dermatosen?

Ein Diabetes mellitus kommt selten allein: So sind die unterschiedlichsten Haut­erkrankungen mit ihm assoziiert. Sogar die Beweglichkeit der Hände und die Atemfunktion können erheblich eingeschränkt sein. Und die Therapie ist nicht immer eindeutig definiert.

Mit kleinen erythematös-braunen Papeln und Knötchen meist im Bereich der Schienbeinvorderkante beginnt die Necrobiosis lipoidica. Die Primärläsionen dehnen sich rasch zu isolierten, selten auch multiplen gelbbraunen Plaques aus. Typisch ist ein helles, atrophes Zentrum, umgeben von einem rot-violetten Randsaum. Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer, so Professor Dr. Rolf-Markus Szeimies vom Knappschaftskrankenhaus...

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