Diabetisches Makulaödem per Spritze verkleinern

Autor: Dr. Andrea Wülker

Bis zu drei Prozent der Diabetiker entwickeln ein diabetisches Makulaödem. Intravitreale Injektionen von Ranibizumab eröffnen für sie eine weitere Chance, wieder mehr Sehkraft zu erlangen.

Bei Diabetikern kann es bereits in recht jungen Jahren zu Visusminderungen kommen. So entwickeln sie im Vergleich zu Stoffwechselgesunden etwa zehn bis 15 Jahre früher eine Linsentrübung, berichtete Professor Dr. Jens Dawczynski von der Universitäts-Augenklinik Leipzig. Zudem erleidet etwa jeder zehnte Diabetespatient in Deutschland eine diabetische Retinopathie.


Dieser Erkrankung liegt eine Mikroangiopathie der Netzhautgefäße mit Endothelversagen, vermehrter Gefäßpermeabilität und evtl. Gefäßproliferation zugrunde. Hauptursachen sind schlechte Blutzuckereinstellung und mangelhafte Blutdruckkontrolle.

Erstmals ein kausaler 
medikamentöser Ansatz

Deshalb forderte der Ophthalmologe eine...

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