Diagnose und Therapie beim Reizdarmsyndrom

Autor: Dr. Elke Ruchalla

Die gründliche Aufklärung der Patienten ist eine wichtige Säule der Therapie. Die gründliche Aufklärung der Patienten ist eine wichtige Säule der Therapie. © iStock/kirisa99

Genau geklärt ist die Ursache des Reizdarmsyndroms noch nicht. Experten gehen aber davon aus, dass Darmhirn und ZNS nicht so miteinander kommunizieren, wie es in einer guten Zweierbeziehung sein sollte. Kommt es zur Fehlkommunikation, hält der Darm seinen Ärger entweder zurück – oder lässt ihn frei heraus.

Während die einen Reizdarmpatienten unter starker Obstipation leiden, können die anderen ihren Stuhl aufgrund einer Diarrhö kaum kontrollieren. In manchen Fällen wechselt sich beides ab. Nicht zu vergessen die starken Bauchschmerzen, die manche Betroffene unablässig quälen (s. Kasten). Zusätzlich treten Beschwerden auf, die auf den ersten Blick nicht zwangsläufig an ein Reizdarmsyndrom denken lassen, etwa Kopf- oder Regelschmerzen.

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