Die aktuellen Therapieoptionen bei der Alopecia areata

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: BilderBox

Viele Therapieversuche, Bangen, Abwarten – der Umgang mit der Alopecia areata hat viel von Geduldsspiel und Zitterpartie.

Bei der Alopecia areata gelten Autoimmunprozesse als wahrscheinlichste Krankheitsursache. Lymphozyteninfiltrate an den Haarfollikeln und begleitende Autoimmunerkrankungen wie Zöliakie, Vitiligo oder Schilddrüsenleiden sprechen für diese These. Bei erstmaligem Auftreten einer leichter Alopecia areata wartet man zunächst ein halbes Jahr lang ab und hofft auf eine Spontanremission. Danach sollte zunächst eine topische Therapie erfolgen.

Lokale Kortisongabe ist die erste Wahl bei Alopecia areata

Effektivität bewiesen hat die lokale Applikation von Klasse-IV-Kortikoiden wie Clobetasolpropionat. Als Nebenwirkung müssen die Patienten häufig Follikulitiden in Kauf nehmen, berichten Anne-Katrin...

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