Die besten Plätzchen backen Diabetikerinnen

Autor: Dr. Cornelia Tauber-Bachmann

Wie so oft bleibt für unsere Kolumnistin Frau Dr. Tauber-Bachmann wenig Zeit für die jährliche Weihnachtsbäckerei. Doch Dank Ihrer lieben Patienten fehlt es auch dieses Jahr nicht an Selbstgebackenem zum Fest.

"Weihnachten!“, pflegten meine Kinder früher zu sagen, als sie im Grundschulalter waren. „Weihnachten!“ war ein ganzjährig verwendeter Ausdruck für eine positive Überraschung – bei einem Geschenk ganz ohne Anlass, einer erfreulichen Nachricht, einer guten Note wider Erwarten oder einem gemütlichen Familientreffen. „Weihnachten“ als Synonym für gute Zeiten, für gute Gefühle.


Und während eine depressive Patientin vor mir sitzt und zum wiederholten Male klagt, dass sie sich zu nichts aufraffen könne, nichts schaffen würde, ihre Freundinnen bereits fünferlei verschiedene Weihnachtsplätzchen gebacken und das Haus weihnachtlich geschmückt hätten, frage ich mich, was der Begriff „Weihnachten“...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.