Die Dupuytren-Kontraktur einfach ausstechen

Autor: Dr. Hannah Goldbach

Rechte Männerhand mit Morbus Dupuytren am Ringfinger. © Wikimedia/Frank C. Müller/CC-BY-SA 4.0

Wer an die Therapie eines M. Dupuytren denkt, hat womöglich postoperative Bilder von schlecht heilenden Wunden im Kopf. Mit der minimalinvasiven perkutanen Nadelaponeurotomie lassen sich gefürchtete Komplikationen umgehen. Der Preis dafür ist allerdings eine hohe Rezidivrate.

Kommt es bei Patienten durch eine Fibrose der Palmaraponeurose zu einer Beugekontraktur, also einem Morbus Dupuytren, gilt die offen chirurgische Behandlung heute noch als Goldstandard. Dabei handelt es sich allerdings um einen ausgedehnten Eingriff, der zu Komplikationen wie Wundheilungsstörungen führen kann und eine mitunter langwierige Nachbehandlung verlangt.

Als Alternative steht die minimalinvasive Nadelfasziotomie, auch perkutane Nadelaponeurotomie genannt, zur Verfügung, schreiben Dr. Johannes Oppermann von der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universität zu Köln und Kollegen.

Mit der Nadel in die Hand, bis verhärtetes Gewebe reißt

Das Verfahren...

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