Die Hirnstimulation macht Karriere

Autor: Christine Vetter, Foto: thinkstock

Ad hoc bewirkt die tiefe Hirnstimulation oft eine spektakuläre Besserung von Bewegungsstörungen. Doch wie steht es um die langfristigen Erfolge bei Tremor, Dyskinesien und Dystonien? Erste Langzeitdaten wurden bei der DGKN-Tagung in Köln präsentiert.

Schon seit den 80er Jahren werden Bewegungsstörungen mittels der tiefen Hirnstimulation (THS) behandelt. Als erste Indikation stand der Tremor auf der Agenda, war er nun durch einen Parkinson oder eine Multiple Sklerose bedingt  oder aber essenziell. Seit Anfang der 90er wird das Verfahren auch bei Parkinsonpatienten mit Fluktuationen und Dyskinesien angewendet, Ende der 90er Jahre kamen Dystonien hinzu.


Für die genannten Indikationen liegen somit umfassende Langzeitdaten vor, wobei der Stellenwert der THS offenbar je nach Indikation unterschiedlich ist und auch davon abhängt, welches Zielgebiet im Gehirn mit der Stimulation angesprochen wird, erklärte Dr. Niels Allert vom Neurologischen...

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