Die LASH ist keine Außenseitermethode mehr“

Autor: kß

Die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie (LASH) ist zwar noch umstritten – doch die Akzeptanz nimmt auch in etablierten Kreisen zu. Der Eingriff ist ambulant durchführbar – schon nach zwei Wochen sind die meisten Frauen wieder arbeitsfähig.

 

„Bei uns hat die Anzahl der LASHs rapide zugenommen“, berichtet Dr. A. Salfelder von der Tagesklinik Altonaer Straße in Hamburg auf der Gießener Gynäkologischen Fortbildung. Die LASH ist eine Alternative zur totalen Hysterektomie für Frauen mit benignen Uteruserkrankungen. Bei dieser Methode wird die gesunde Zervix mit ihren Band-, Gefäß- und Nervenstrukturen belassen, und die Scheide bleibt unversehrt. Gegenüber der totalen Hysterektomie ergeben sich somit Vorteile hinsichtlich der Sexualität, späterer Inkontinenzbeschwerden und der Stabilität des Beckenbodens. „Die Komplikationsraten bei laparoskopischer suprazervikaler Hysterektomie sind wesentlich niedriger als nach der vaginalen oder...

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