Die richtige Inhalationstherapie für Mukoviszidose-Patienten

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Inhalationen spielen in der Therapie der zystischen Fibrose (CF) eine zentrale Rolle. Denn so können mit relativ niedrigen Dosierungen hohe Medikamentenkonzentrationen in der Lunge erreicht werden. Als erwünschter Nebeneffekt kommt die Sekretmobilisation hinzu.


Verschiedene Aspekte tragen zum Erfolg einer Inhalationstherapie bei, nämlich Gerätetechnik und Aerosolverhalten, aber auch Patienten- und Krankheitsfaktoren. Nur wenn das verabreichte Medikament gut in die Lunge gelangt, kann es dort auch wirken, betonte Dr. Andreas Jung von der Allergieklinik im Zentrum für Kinder und Jugendliche der Hochgebirgsklinik Davos.

Keine Pulverinhalatoren für Babys und Kleinkinder

Mit Pulverinhalatoren lässt sich bei korrekter Inhalationstechnik eine gute Lungendeposition erreichen, aber sie eignen sich nicht für Babys und Kleinkinder. Für diese Altersgruppe kommen Vernebler infrage, die jedoch keine so hohe Lungendeposition gewährleisten und zudem lange...

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