Die Thromboseprophylaxe soll einfacher werden!

Autor: CG

ASS, Marcumar und Heparin bildeten jahrzehntelang das ganze Armentarium, um Blutgefäße frei von „Verstopfungen“ zu halten. Inzwischen stehen Ärzten in Klinik und Praxis mehr Substanzen zur Prophylaxe von Thromboembolien zur Verfügung.

Viele Kollegen versprechen sich von neuen Antikoagulanzien eine einfachere und effektivere Therapie, als sie mit Heparinen und Vitamin-K-Antagonisten möglich ist. Zu nennen sind hier Thrombininhibitoren wie das in Deutschland zugelassene Dabigatran (Pradaxa®). Zwei Studien zur perioperativen Thromboseprophylaxe zogen den Vergleich zu der für Hochrisikopatienten üblichen Enoxaparin-Strategie (40 mg täglich, präoperativ beginnend). Nach elektivem Hüftgelenkersatz bzw. Knieendoprothesen-Operation zeigten sich in puncto Wirksamkeit und Blutungsrate keine Unterschiede zwischen den Gruppen.

Bei Hüft-TEP geht‘s auch ohne Spritze

An einer anderen Stelle der Blutgerinnung greifen die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.