DMP spült zusätzliche Patienten in die Praxen

Autor: REI

Das DMP Asthma/COPD nimmt Formen an. Ende März beschäftigt sich der Bundesausschuss mit seinen Empfehlungen für die entsprechende Rechtsverordnung. Experten rechnen mit Mehrarbeit in den Praxen, da durch das DMP die bisherige Unterversorgung aufgedeckt werde.

Dr. Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pneumologen und Vorstandsmitglied der KV Bayerns, arbeitet im Bundesausschuss an dem DMP mit. Er ist überzeugt, dass es "eine gute Rechtsverordnung wird". Zwar werde sich nicht die Versorgung der schon heute in haus- und fachärztlicher Behandlung befindlichen Asthma- und COPD-Patienten verbessern, wohl aber die Situation von Patienten, die noch nicht im System sind; der Verband spricht von ca. 50 % unerkannter Morbidität. Es sei deshalb eine "Illusion", zu glauben, dass die GKV mit dem DMP Geld sparen werde, so Dr. Hellmann auf einem von dem Unternehmen Schwarz Pharma unterstützten Diskussionsforum beim 45. Kongress der Deutschen...

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