DocStop: Hilfe für akut erkrankte Lkw-Fahrer

Gesundheitspolitik Autor: Petra Spielberg

thinkstock

Über 300 Arztpraxen und Kliniken im Bundesgebiet haben sich der schnellen medizinischen Hilfe für Lkw-Fahrer verschrieben.

Rückenschmerzen, Infekte, Bluthochdruck, Sehstörungen oder Herzprobleme sind Leiden, mit denen sich auch Lkw-Fahrer herumplagen. Zeitdruck und die Angst vor möglichen Repressalien halten jedoch viele Brummifahrer davon ab, während der Arbeit einen Arzt aufzusuchen.

„Das ändert sich allmählich“, berichtet Rainer Bernickel, Begründer von DocStop, einer Initiative, die Lkw-Fahrern eine schnelle Versorgung bei akuten Krankheiten garantieren soll. Als Polizeihauptkommissar in Rente kennt Bernickel die Gefahren, die von ermüdeten bzw. kranken LKW-Fahrern ausgehen, und gründete deshalb 2007 den Verein DocStop für Europäer e.V.

Monatlich nutzen mittlerweile rund 250 Brummifahrer den bundesweiten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.