Dr. Dryden: Die Macht im KBV-Vorstand neu justieren!

Autor: Ruth Bahners, Foto: C. Kolbeck

Die KBV braucht einen Neuanfang. Nicht nur zur Klärung der Personalquerelen an der Spitze, sondern auch bei der Kompetenzverteilung innerhalb des Vorstands. Für Dr. Axel-Wolfgang Dryden, Chef der KV Westfalen-Lippe, gibt es nur diese Konsequenz aus dem Streit im und um den KBV-Vorstand.

Die Satzung müsse einer Revision unterzogen werden hinsichtlich der Rechte und Kompetenzen der KBV-Vorstandsmitglieder. Heute vertrete jeder der beiden Vorstände sein eigenes Ressort, aber der Vorsitzende könne das andere Mitglied jederzeit qua seines satzungsgemäßen Gewichts majorisieren. „Das ist das wesentlichere Problem hinter den persönlichen Konflikten“, so Dr. Dryden. Der Dortmunder KV-Vorsitzende plädiert dafür, die Satzung so zu ändern, dass beide Versorgungsbereiche gleich stark vertreten werden können, ohne dass das eine Ressort das andere über das Amt des Vorsitzenden dominieren kann.

Nach Dr. Drydens Auffassung hat Dr. Gassen in der KBV-VV in Frankfurt die gegen ihn erhobenen...

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